Die VKB-Bank steht für:

  • Kunden- und Werteorientierung,
  • regionale Verantwortung,
  • Unabhängigkeit,
  • Sicherheit und Kapitalstärke.
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Ganzheitliche Beratung ist viel Wert.

Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern repräsentiert die VKB-Bank ein Bankhaus, das durch stabile Geschäftspolitik seit rund 145 Jahren erfolgreich wirtschaftet und damit für eine nachhaltige Wertschöpfung in den österreichischen Standortregionen sorgt.

Über das oberösterreichische Filialnetz bietet die VKB-Bank als Universalbank Privatkunden, der mittelständischen Wirtschaft und der Industrie eine individuelle Palette an Bankdienstleistungen.

1873 als Genossenschaft gegründet hat die VKB-Bank seit 1981 die Rechtsform einer Aktiengesellschaft. Alleinaktionärin ist die Volkskredit Verwaltungsgenossenschaft, die im Eigentum von rund 31.000 Genossenschaftsmitgliedern steht. Die traditionelle Unternehmensform der VKB-Bank zeichnet sich vor allem durch ihre Unabhängigkeit aus. Diese Unabhängigkeit gewährleistet eine umfassende Entscheidungsfreiheit und damit dauerhafte Sicherheit und Stabilität. Diese Sicherheit und Stabilität zeigen sich auch in der Kapitalstärke der VKB-Bank.

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Immobilien sind mehr denn je eine besonders attraktive Form, Ihre Vermögensentwicklung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Vermögen kompetent betreut. Unser Vermögensmanagement steht für Individualität.

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Team und Standorte

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VKB-Private Banking Ansprechpersonen: Langjährige Erfahrung und detaillierte Marktkenntnisse: das VKB-Private Banking Team.

Kurs- und Wertpapierinfos

NamePREISDiff. %
RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL AG19,96+3,15 %
IMMOFINANZ AG19,99+1,73 %
ERSTE GROUP BANK AG32,71+1,08 %
CA IMMOBILIEN ANLAGEN AG37,05+0,95 %
DO & CO AG68,90+0,88 %
EVN AG20,40-2,63 %
AT&S AUSTRIA TECHN.&SYSTEMT.AG38,60-2,77 %
ANDRITZ AG46,48-3,13 %
OMV AG45,52-3,76 %
VERBUND AG KAT. A77,85-4,89 %
Marktausblick

Heißer Börsensommer oder reinigendes Gewitter? Marktausblick

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Marktausblick: Heißer Börsensommer oder reinigendes Gewitter?

Marketingmitteilung


Aktienanlegerinnen und -anleger dürften mit dem Börsenjahr 2021 bisher viel Freude gehabt haben, notieren doch die bedeutendsten Aktienindizes entweder auf Allzeit-Höchstständen oder nur knapp darunter. Ist es nun – vor den historisch betrachtet eher korrekturanfälligen Sommermonaten – Zeit für Gewinnmitnahmen, oder ist das positive Umfeld für Aktien intakt?

Marktausblick

In der für die Kapitalmärkte zentralen US-Wirtschaft ist die Normalisierung in vollem Gang und auch Europas Volkswirtschaften befinden sich seit März klar im Aufschwung. Dieses Szenario ist an den Börsen weitgehend eingepreist. Die bedeutendsten Aktienmärkte haben sich seit Jahresbeginn bereits gut entwickelt und weisen teils sogar prozentual zweistellige Zuwächse auf. Daher und aufgrund der bevorstehenden saisonal oft schwächeren Börsenmonate sind überdurchschnittliche Kursgewinne wie in den letzten Monaten zusehends unwahrscheinlich. Juni, August und September waren, in den USA und in Europa, in den letzten 30 Jahren die einzigen Monate mit im Durchschnitt negativer Börsenentwicklung. Saisonal betrachtet hat also eine jeweils bis im Herbst dauernde traditionell etwas schwächere Börsenphase begonnen, wobei diese nicht notwendigerweise mit negativen Erträgen verbunden ist.

Zuletzt höher als erwartete Inflationszahlen in den USA und ein zu erwartender fortgesetzter Preisdruck in den kommenden Monaten sprechen der Tendenz nach für Gewinnmitnahmen. Unsere empfohlene Risikoallokation bewegt sich daher von leicht übergewichtet auf neutral. Eine unerwünscht hohe Aktien-Gewichtung ließe sich durch vereinzelte Gewinnmitnahmen etwas reduzieren. Außerdem könnten Aktienposition über die Sommermonate mit einem Stop-Loss-Limit gegen Kursverluste abgesichert werden.

Die wirtschaftliche Erholung, eine starke Zunahme der Unternehmensgewinne und die positiven monetären Rahmenbedingungen haben als positive Faktoren für die Kapitalmärkte allerdings weiterhin Bestand. In einer Phase mit positiven fundamentalen Trends sind deutliche Korrekturen wenig wahrscheinlich. Mittelfristig sprechen in einem anhaltenden Nullzinsumfeld die Dividendenrenditen und Ertragsaussichten weiterhin für Aktien. Die Aktienveranlagung ist für wachstumsorientierte Anleger praktisch alternativlos.
Allfällige Rückschläge an den Aktienmärkten wären also als reinigendes Sommer-Gewitter zu betrachten. Sie sollten demnach auch eher von kurzer Dauer sein und würden mittelfristig wieder gute Investitionsmöglichkeiten eröffnen. Auch an der Börsen kann schließlich die alte Kaufmannsweisheit gelten: Der Gewinn liegt im Einkauf!

 

Hinweis: Die Anlage in Wertpapieren ist mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Der Gesamtertrag ist vom Verkaufszeitpunkt abhängig und auch Verluste sind möglich. Bitte beachten Sie diesbezüglich unseren allgemeinen Risikohinweis. Sie finden diesen hier.